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DGAP-Ad hoc: BALDA AG deutsch

Balda AG gründet Joint Venture in Brasilien

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.--------------------------------------------------------------------------------

Bad Oeynhausen/Manaus - Die Balda AG hat gemeinsam mit einem deutschen Partner, der Lumberg Gruppe, vereinbart, ein Joint Venture in Manaus, Brasilien, zu errichten. Beide Unternehmen zusammen haben mit der brasilianischen Intesys Metagal da Amazonia Indústria e Comércio Ltda einen Vertrag geschlossen, diese zu 100 Prozent zu übernehmen. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Intesys Metagal fertigt Komponenten für die Handyindustrie. Das Unternehmen erzielte 2003 mit rund 350 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 52,4 Millionen US-Dollar. Das Portfolio von Intesys-Metagal umfasst neben Werkzeugbau, Spritzgießanlagen und Reinraumkapazitäten auch Lackieranlagen zur Oberflächenveredelung sowie Montageanlagen. Balda setzt mit dem Joint Venture Balda-Lumberg Brasil seine Strategie fort, in den wichtigsten Wachstumsmärkten für Mobiltelefone mit eigenen Produktionsstätten vertreten zu sein.

Bei Rückfragen: Balda AG, Cersten Hellmich und Kathrin Breitensträter (Investor Relati-ons), Telefon: (05734)922-2706 / 2751, Telefax: (05734) 922-2691, E-Mail:chell-mich@balda.de, kbreitenstraeter@balda.de, Internet: www.balda.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 13.05.2004

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Erläuterungen:Die Balda AG ist der weltweit zweitgrößte Systemlieferant von Präzisionskomponenten aus Hochleistungskunststoffen für die Mobilfunkindustrie. Zu den Kunden zählen neben den weltgrößten Herstellern von Mobiltelefonen auch Unternehmen der Medizintechnik und der Automobilindustrie. Das Leistungsportfolio umfasst neben der Produktion auch das Design neuer Produkte, die Entwicklung und Herstellung von Werkzeugen und Fertigungsanlagen, die Veredelung des Produkts mit allen gängigen Oberflächenvarianten sowie die Montage.Stammsitz des Unternehmens ist Bad Oeynhausen in Ostwestfalen. Neben fünf Standorten in Deutschland verfügt das Technologieunternehmen über Produktionsstätten in China, Malaysia - und neu - in Brasilien sowie über zwei Entwicklungscenter in Norwegen und den USA. Balda beschäftigt derzeit rund 5.000Mitarbeiter. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Konzern ein Umsatzwachstum von 30 bis 34 Prozent auf 355 bis 365 Millionen Euro. Das Betriebsergebnis soll um 28 bis 38 Prozent auf 37 bis 40 Millionen Euro steigen.

Die Lumberg Gruppe, ein Technologieunternehmen mit Stammsitz im westfälischen Schalksmühle, wurde 1933 gegründet und beschäftigt weltweit rund 2.500 Mitarbeiter. 2003 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 430 Millionen Euro. Im laufenden Geschäftsjahr erwartet Lumberg Erlöse in Höhe von 500 Millionen Euro. Zu den Zielmärkten gehören die Telekommunikations- und Hausgeräteindustrie sowie Automatisierung und Automobiltechnik. Für die Kommunikationstechnik liefert Lumberg komplette Systemkomponenten, Steckverbinder und Antennen. Zu den Kernkompetenzen der Unternehmensgruppe zählen die Produktentwicklung, der Werkzeug- und Maschinenbau, die Stanz- und Spritztechnik, die Oberflächenveredelung sowie die Montage samt Prüftechnik.Neben den Produktionsstandorten in Deutschland entwickelt und fertigt Lumberg inChina, den USA und Singapur.

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