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Dgap-Ad hoc: Balda AG deutsch

Der durch die Balda AG mitentwickelte Inhalator erhält medizintechn. Zulassung

Der durch die Balda AG mitentwickelte Inhalator erhält medizintechn. Zulassung

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die Dgap. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------------

Der durch die Balda AG mitentwickelte Inhalator erhält medizintechnische Zulassung

Der unter Beteiligung der Balda AG entwickelte Trockenpulverinhalator hat vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bfarm) die Zulassung erhalten. Das Gerät zählt zu den Pharmaprodukten, deren Fertigung und Inverkehrbringung behördlicher Autorisierung bedarf. Balda produziert sämtliche Kunststoffkomponenten des Inhalators am Unternehmensstammsitz in Bad Oeynhausen. Die Exklusivlizenz zur Herstellung von Inhalatoren für den EU-Markt hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2013.

Für das laufende Geschäftsjahr bestätigt die Balda AG die Umsatzplanung von rund zehn Mill. ? aus der Medical-Sparte.

Bei Rückfragen: Balda AG, Cersten Hellmich (Investor Relations), Telefon: (05734)922-2706, Telefax: (05734) 922-2691, E-Mail: chellmich@balda.de, Internet: http://www.balda.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)Dgap 30.08.2004

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Das Marktwachstum für Inhalationssysteme zur Therapie von Atemwegserkrankungen hat sich bei rund 10 % stabilisiert. Dabei wird insbesondere so genannten Trockenpulverinhalatoren ein hohes Marktpotenzial eingeräumt. Pro Jahr werden weltweit rund 600 Mill. Inhalatoren abgesetzt. Die von Balda produzierten Inhalatoren verzichten durch ihre atemzuggesteuerte Technik vollständig auf Fckw-haltige Dosieraerosole. Der Ersatzbedarf wird durch den auf 200 bis 250 Sprühstöße begrenzten Einsatz der Geräte bestimmt.

Für Balda ist die Diversifikation des Produktportfolios im Rahmen der Kernkompetenzen wichtiger Teil der strategischen Ziele. Dazu zählt insbesondere die Produktion von Komponenten aus Hochleistungskunststoff für den konjunkturunabhängigen Medizintechnikmarkt. In dieser Branche - in der Kunststoffe die wichtigste Werkstoffgruppe darstellen - konnten sich bisher in Deutschland wegen der besonderen Anforderungen an Know-how und Produktionsbedingungen nur wenige Kunststoffspezialisten etablieren. Branchenspezialisten erwarten, dass der Kunststoffanteil in medizintechnischen Produkten von derzeit rund 45 % unter anderem durch die Substitution von Glas weiter steigen wird.

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