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DGAP-Ad hoc: Deutsche Telekom AG

Teil 3 und Schluss der Erläuterungen zur Ad Hoc Mitteilung der Deutschen

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.--------------------------------------------------------------------------------

Teil 3 und Schluss der Erläuterungen zur Ad Hoc Mitteilung der Deutschen Telekom AG

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 13.05.2004

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Teil 3 und Schluss der Erläuterungen zur Ad Hoc Mitteilung der Deutschen Telekom AG

Das bereinigte Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit als Ausdruck der operativen Ertragskraft stieg von 66 Mio. Euro auf 415 Mio. Euro. Neben der Verbesserung des bereinigten EBITDA haben insbesondere die niedrigeren Abschreibungen in Folge der reduzierten Investitionstätigkeit zur starken Verbesserungbeigetragen.

Auf der Ebene des bereinigten Konzernüberschusses konnte gegenüber demersten Quartal 2003 eine Verdoppelung von 113 Mio. Euro auf 227 Mio. Euro erzielt werden, obwohl in den ersten drei Monaten 2004 für möglicheBelastungen aus dem Projekt Toll Collect eine Drohverlustrückstellung von rund 148 Mio. Euro gebildet wurde. Diese Rückstellung resultiert aus der durch das neue Management im ersten Quartal 2004 überarbeitetenPlanung des Projektes, als dessen Resultat auch das Budget des Projektes angepasst wurde. Unter Einschluss von Sondereffekten betrug der Konzernüberschuss im ersten Quartal des laufenden Jahres 169 Mio.Euro gegenüber 853 Mio. Euro in der Vergleichszeit. Der Rückgang beruhtim Wesentlichen auf verringerten Sonstigen betrieblichen Erträgen und dem Wegfall eines positiven Steuereffektes aus dem Rechtsformwechsel der T-Mobile von einer Aktiengesellschaft in eine Personengesellschaft im Jahr 2003.

Der Free Cash-Flow vor Ausschüttung hat sich gegenüber dem ersten Quartal 2003 um 0,9 Mrd. Euro auf 2,9 Mrd. Euro deutlich erhöht. DerAnstieg resultiert insbesondere aus einer Verbesserung des operativen Cash Flows um fast 1,3 Mrd. Euro, in dem unter anderem auch erstatteteErtragssteuern von saldiert 0,4 Mrd. Euro enthalten sind.

Die Netto-Finanzverbindlichkeiten konnten im ersten Quartal weiter abgesenkt werden, nachdem bereits zum Jahresende 2003 die Zielsetzungen des Entschuldungsprogramms übertroffen worden waren. Per Ende März 2004 betrugen die Netto-Finanzverbindlichkeiten 44,6 Mrd. Euro. Das entspricht einem Abbau um rund 2,0 Mrd. Euro gegenüber dem Stand Ende 2003. Gegenüber dem ersten Quartal 2003 bedeutet das eine Reduzierung um rund 11,7 Mrd. Euro.

Für das Gesamtjahr 2004 geht die Deutsche Telekom weiter davon aus, ihre Planung eines bereinigten Konzern- EBITDA von mindestens 19,2 Mrd.Euro zu erreichen. Davon soll ein Anteil von 10,7 Mrd. Euro nach 10,4 Mrd. Euro im Jahr 2003 auf die T-Com entfallen. Für die T-Mobileist ein Anstieg des bereinigten EBITDA von 6,7 Mrd. Euro auf 7,8 Mrd. Euro geplant. Die T-Systems soll einen EBITDA- Beitrag von1,5 Mrd. Euro nach 1,4 Mrd. Euro im Jahr 2003 leisten. T-Online planteinen weiteren Anstieg des EBITDA von rund 0,3 Mrd. Euro auf rund 0,4 Mrd. Euro. Für den Bereich Konzernzentrale und Shared Services wird ein mit 0,9 Mrd. Euro negatives EBITDA erwartet. Die Differenz zwischen der Addition der Einzelwerte und der Planung für das bereinigte Konzern-EBITDA von rund 0,3 Mrd. Euro entfällt auf die Zwischenkon-solidierung.

Ebenfalls unverändert bleibt die Erwartung für die Entwicklung der Investitionen und des Free Cash-Flows. Für die Sachanlage-Investitionensind rund 7 Mrd. Euro vorgesehen sowie die Möglichkeit, dieses Volumen um bis zu 1,5 Mrd. Euro zu erhöhen, sofern potenzielle Investitionenwertsteigernd für den Konzern sind. Der Free Cash Flow soll bei mindestens 6 Mrd. Euro liegen.

Die Deutsche Telekom veröffentlicht im Anschluss an diese Ad Hoc-Mitteilung eine detaillierte Pressemitteilung, in der auch die Kommentierung der Entwicklung in den einzelnen Konzern-Divisionenenthalten ist. Die Pressemitteilung ist im Internet unter www.telekom.de verfügbar.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen und daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. ZukunftsbezogeneAussagen unterliegen Risiken und Unsicher-heitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die generell außerhalb unserer Kontrolle liegen, einschließlichsolcher, die in den Abschnitten "Forward-Looking Statements" und "Risk Factors" des auf Form 20-F bei der SEC eingereichten Jahresberichts beschrieben werden. Sollten diese oder andere Risken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen,könnten unsere tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denjenigenabweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden.Die Deutsche Telekom übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierungirgend einer zukunftsbezogenen Aussage angesichts neuer Informationenoder künftiger Ereignisse.

Neben den in dieser Mitteilung angegebenen, nach HGB darstellten Ergebnissen, weist die Deutsche Telekom auch sog. Pro-forma-Kennzahlenaus, z.B. EBITDA, bereinigtes EBITDA, Netto-Finanzverbindlichkeiten und Free Cash-Flow. Diese Pro-forma-Kennzahlen sind zusätzlich zu den - und nicht als Ersatz für die - nach HGB erstellten Angaben zu sehen. Zur Auslegung dieser Pro-forma-Kennzahlen verweisen wir auf unsere Erläuterungen "Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen" auf unserer Investor Relations Website unter http://www.telekom.de

Ende Teil 3 der Erläuterungen zur AD Hoc Mitteilung der Deutschen Telekom AG und Schluss

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