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DGAP-Ad hoc: Deutsche Telekom AG

Teil 2 der Erläuterungen zur Ad Hoc Mitteilung der Deutschen Telekom

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Teil 2 der Erläuterungen zur Ad Hoc Mitteilung der Deutschen Telekom AG

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 13.05.2004

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Teil 2 der Erläuterungen zur Ad Hoc Mitteilung der Deutschen Telekom AG



T-Online Q1 2004 in Q1 2003 in Veränd. GJ 2003in Mio. Euro Mio. Euro in % Mio. EuroGesamtumsatz 493 445 10,8 1851EBITDA 1) 119 75 58,7 335EBITDA bereinigt 2) 119 75 58,7 310

Die hier verwendeten T-Online Zahlen wurden Telekom-konzerneinheitlichnach HGB erstellt und entsprechen nicht den veröffentlichten Zahlen der T-Online International AG nach IFRS, da die Bilanzierungs- undBewertungsgrundsätze der T-Online International AG sowie der Deutschen Telekom AG unterschiedlich sind.

Konzernzentrale und Shared Services

Q1 2004 in Q1 2003 in Veränd. GJ 2003 in Mio. Euro Mio. Euro in % Mio. EuroGesamtumsatz 1090 1093 (0,3) 4268EBITDA 1 (163) 152 n.a. (276)EBITDA bereinigt 2 (130) (10) n.a. (316)

1) EBITDA: Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Finanzergebniseinschließlich Beteiligungsergebnis, Abschreibungen auf ImmaterielleVermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen, sonstige Steuern. Zur detaillierten Erläuterung siehe "Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen" aufwww.telekom.de/investor-relations. 2) Zur detaillierten Erläuterung siehe "Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen" auf "www.telekom.de/investor-relations

Im Vergleich zum ersten Quartal 2003 stieg der ausgewiesene Konzern-umsatz um 0,4 Mrd. Euro bzw. 2,7 Prozent auf knapp 14,0 Mrd. Euro. Unter Berücksichtigung von im ersten Quartal 2003 noch konsolidiertenGesellschaften mit einem Umsatzvolumen von rund 250 Mio. Euro sowieeines dämpfenden Einflusses von rund 0,4 Mrd. Euro aus Wechselkursver-änderungen ergibt sich eine organische Umsatzsteigerung zum Vorjahr von rund 7,5 Prozent. Wesentlicher Treiber des ausgewiesenen Umsatzeswar T-Mobile mit einem Zuwachs von 11,9 Prozent. Hier schlugen sich die Wechselkursveränderungen des US-Dollars und des britischen Pfundesbesonders stark nieder: das organische Umsatzwachstum in der Mobilfunk-Division lag bei mehr als 19 Prozent. Auch T-Online verzeichnete eine starke Steigerung des ausgewiesenen Umsatzes um 10,8 Prozent. Dadurch wurden die ausgewiesenen Umsatzrückgänge bei T-Com um rund 6,9 Prozent bzw. 4,7 Prozent auf organischer Basis, vor allem hevorgerufen durch konjunkturelle und wettbewerbsbedingte Einflüsse, sowie T-Systems um rund 3 Prozent bzw. plus 0,3 Prozent auf organischer Basis, insbesonderedurch Konsolidierungskreisveränderungen und Rückgänge im Bereich TK, mehr als ausgeglichen.

Gegenüber dem ersten Quartal 2003 stieg das ausgewiesene bereinigte EBITDA des Konzerns um 2,4 Prozent von 4,5 Mrd. Euro auf 4,6 Mrd. Euro.Während im bereinigten EBITDA des Vorjahresquartals noch ein positiver Einfluss aus inzwischen entkonsolidierten Gesellschaften von insgesamt rund 70 Mio. Euro enthalten war, schlugen sich im ersten Quartal 2004Wechselkursveränderungen mit gut 90 Mio. Euro negativ nieder. Auf Basisvergleichbarer Wechselkurse und Konsolidierungskreise betrug das organische Wachstum des bereinigten EBITDA 6,2 Prozent. Hierbei konnten EBITDA- Verbesserungen bei T-Mobile, T-Online und T-Systems die Rückgängebei der Konzernzentrale und Shared Services mehr als kompensieren. Die Division T-Com weist dabei trotz Umsatzrückgangs ein stabiles EBITDA aus.

Das EBITDA einschließlich Sondereinflüsse sank um rund 8 Prozent auf 4,6 Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Rückgang beruht überwiegend auf dem Wegfall von Sondereinflüssen wie den Buchgewinnen aus dem Verkauf der restlichen Kabelgesellschaften und Telecash, die im Vorjahr das ausgewiesene EBITDA positiv beeinflusst hatten. EBITDA-wirksame Sondereinflüsse beinhalten im ersten Quartal 2004 Aufwendungenfür Personalmaßnahmen (Abfindungen) in Höhe von 69 Mio. Euro.

Ende Teil 2 der Erläuterungen zur Ad Hoc Mitteilung der Deutschen Telekom AG, folgt Teil 3

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