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DGB und Thyssenkrupp-Betriebsrat fordern grünes Licht für Transrapid

In einer gemeinsamen Erklärung haben der DGB-Vorsitzende Michael Sommer und der Thyssenkrupp- Konzernbetriebsratsvorsitze nde Thomas Schlenz noch in diesem Jahr eine klare Entscheidung für den Bau des Magnetschwebebahn-Projekts in Deutschland gefordert. "Ziel dieser Initiative ist es, die technologische Kernkompetenz in Deutschland zu halten und damit Arbeitsplätze bei Siemens, Thyssenkrupp sowie bei zahlreichen Zulieferunternehmen zu sichern und auszubauen", hieß es in der am Samstag in Düsseldorf veröffentlichten Erklärung.

dpa-afx DÜSSELDORF. In einer gemeinsamen Erklärung haben der DGB-Vorsitzende Michael Sommer und der Thyssenkrupp - Konzernbetriebsratsvorsitze nde Thomas Schlenz noch in diesem Jahr eine klare Entscheidung für den Bau des Magnetschwebebahn-Projekts in Deutschland gefordert. "Ziel dieser Initiative ist es, die technologische Kernkompetenz in Deutschland zu halten und damit Arbeitsplätze bei Siemens, Thyssenkrupp sowie bei zahlreichen Zulieferunternehmen zu sichern und auszubauen", hieß es in der am Samstag in Düsseldorf veröffentlichten Erklärung.

Falls es nicht zum Bau der Magnetschwebebahn zwischen dem Hauptbahnhof München und dem Franz-Josef-Strauß-Flughafen komme, seien rund 150 Arbeitsplätze bei Thyssenkrupp in Kassel "massiv gefährdet", sagte Schlenz. Die Anwendung dieser neuen Technologie im eigenen Land sei auch Voraussetzung dafür, dass der Transrapid nun weltweit zu einem Erfolgsmodell werden könne, das in Deutschland Arbeitsplätze sichere.

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