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Diageo verhandelt über Verkauf von Burger King

Der britische Getränkekonzern hat einem Zeitungsbericht zufolge erste Gespräche über einen Verkauf der Imbiss-Kette aufgenommen. Das könnte das Ende der Börsenpläne für Burger King bedeuten.

HB/vwd LONDON. Der britische Getränkekonzern Diageo ("Guinness") hat einem Bericht der Tageszeitung "Independent" zufolge Gespräche über den Verkauf der Tochter Burger King für ein Gesamtvolumen von 2,2 Mrd Pfund aufgenommen. Wie die Zeitung berichtet, führt das Unternehmen mit Sitz in London die Gespräche mit der Privatinvestorengruppe Texas Pacific.

Der Schritt von Diageo könnte das Ende des geplanten Börsengangs von Burger King bedeuten, der wegen der BSE-Krise und wegen Managementproblemen zunächst gestoppt worden war, heißt es in dem Bericht weiter.

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