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Die Fonds-Noten der G.U.B.

Neben einer Kurzbeschreibung des Angebots sind die meist zweiseitigen G.U.B.-Analysen in sieben Abschnitte aufgeteilt. Bewertet werden Initiator (Anbieter), dessen Partner, Fondsobjekt, Markt, Erfolgsprognose, Finanzplanung sowie rechtliches und steuerrechtliches Konzept (Vertragswerk). Wichtige Kriterien sind Erfahrung und Leistungsbilanz des Initiators, Mieter und ihre Bonität, Kaufpreis, Standort, Entwicklung der Mieteinnahmen, Zinsänderungs- und gegebenenfalls Währungsrisiken, für Anleger möglicherweise nachteilige Vertragsklauseln.

Die Analyseergebnisse werden zunächst abschnittweise zusammengefasst und münden in einem kurzen Gesamtfazit. Am Ende steht ein "G.U.B.-Urteil", das "+++" (sehr gut), "++" (gut), "+" (positiv) oder "-" (nicht platzierungsreif) lautet. G.U.B. nimmt keine eigenen Renditeberechnungen vor. Nach Ansicht der G.U.B. werden Prognoserechnungen "vielfach überschätzt". Wichtiger sei die Qualität des Initiators. Die Kritik an zu optimistischen Prognosen erfolge im Abschnitt "Erfolgsprognosen". rrl.

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