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Die Informationskampagne der Aktionsgemeinschaft Euro

12.4.2001. ke- Auch in Deutschland wird für die Euro-Einführung geworben. Insgesamt 9 Mill. Euro (17,6 Mill. DM) kostet die Informationskampagne, die zur Hälfte aus Haushaltsmitteln des Presse- und Öffentlichkeitsamtes der Bundesregierung und der Europäischen Kommission finanziert wird. Die Werbeaktion hat bereits 2000 begonnen und soll den Euro-Endspurt in fünf Phasen bis zur Bargeldpremiere am 1. Januar 2002 begleiten. Ziel ist die inhaltliche Aufklärungsarbeit. Zugleich sollen positive Emotionen bei den Deutschen für die neue Währung geweckt werden. Die Mittel verteilen sich wie folgt: 7 Mill. Euro für Werbe- und PR-Aktionen (Anzeigen, TV-Spots, Plakate), 750 000 Euro für PR-Kooperationen u.a. mit Nichtregierungsorganisationen und den Bundesländern und schließlich 1,2 Mill. Euro für fortlaufende Aktionen (Service-Zentrum, Eurozelt, Vertrieb). In der 1. Werbe-Phase wurden reine Anzeigenkampagnen durchgeführt. In Phase 2, die Ende April beginnt, werden Anzeigen mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gestartet. Phase 3 stellt Leitfiguren aus verschieden Bereichen der Gesellschaft vor, die für den Euro eintreten. In Phase 4 im Sommer/Herbst 2001 sprechen sich neben Prominente auch Nichtprominente in Werbeanzeigen für den Euro aus. Phase 5 ab Oktober soll schließlich die Fakten zur Euro-Einführung vermitteln. Daneben existieren ein Bürgertelefon (0180/321 2002), ein Internet-Auftritt (www.aktion-euro.de), das Eurozelt (Informationsforum in Fußgängerzonen) und Hilfe für Ältere und Behinderte ("Easy Euro").

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