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Die Karriere eines Abenteurers: Christophers «Franklin Flyer»

Stuttgart (dpa) - Kaum lernt man ihn kennen, hat «Franklin Flyer» die Sympathien auf seiner Seite. Der Held des neuen Romanes von Nicholas Christopher tappt mit einer gehörigen Portion Naivität von einem Abenteuer in das nächste, kommt dabei einem internationalen Nazi-Komplott auf die Spur und schafft es schließlich, die Welt zu retten.

Stuttgart (dpa) - Kaum lernt man ihn kennen, hat «Franklin Flyer» die Sympathien auf seiner Seite. Der Held des neuen Romanes von Nicholas Christopher tappt mit einer gehörigen Portion Naivität von einem Abenteuer in das nächste, kommt dabei einem internationalen Nazi-Komplott auf die Spur und schafft es schließlich, die Welt zu retten.

Da die Handlungsspanne von 1929 bis 2007 reicht, bleibt Platz und Zeit genug für nahezu alle klassischen Abenteuer, wie wir sie aus der einschlägigen Literatur kennen. Und natürlich begleitet den Helden eine Reihe geheimnisvoller Frauen auf seinem gefahrvollen Weg. Der Roman des New Yorker Autors, so meint die "Süddeutsche Zeitung", ist "lustvolles und gekonntes Schöpfen aus den Reservoirs der Unterhaltungskultur". Dem ist zuzustimmen. Und es ist sicher keine Übertreibung, wenn die Kritik Christopher zur "noblen Unterhaltungstradition eine Graham Greene" zählt.



Nicholas Christopher

Franklin Flyer

Verlag Klett-Cotta, Stuttgart

395 S. Euro 24,00

ISBN 3-608-93594-0

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