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Die Machtverteilung im 12-köpfigen Präsidium des DFBDPA-Datum: 2004-07-04 12:46:01

Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder (Stuttgart): Er will seine uneingeschränkte Führungsposition weitere drei Jahre behaupten.

Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder (Stuttgart): Er will seine uneingeschränkte Führungsposition weitere drei Jahre behaupten.

Schatzmeister Theo Zwanziger (Altendiez): Der ehemalige CDU-Politiker wartet als Kronprinz im Hintergrund. Sondiert die Machtverhältnisse.

1. Vizepräsident Engelbert Nelle (Hildesheim): Der Präsident des Norddeutschen Verbandes ist Chefkritiker, möchte «MV» ersetzen.

1. Vizepräsident Werner Hackmann (Hamburg): Der Liga-Präsident beschwerte sich öffentlich über das Vorgehen von Mayer-Vorfelder.

Vizepräsident Karl-Josef Tanas (Schleiden): Als Kontaktmann zum Freizeitsport und anderen Sportverbänden ohne Einfluss.

Vizepräsident Alfred Sengle (Ammerbuch-Entringen): Als Sicherheitschef des DFB bleibt er loyal zu allen Verbands-Kollegen.

Vizepräsident Karl Schmidt (Bad Wildungen): Südwest-Chef, einer der fünf Vorsitzenden der Regionalverbände, die «Gelb» gegen «MV» zogen.

Hans-Georg Moldenhauer (Magdeburg): Der Ost-Präsident hält sich öffentlich zurück, in seinem Verband aber herrscht Anti-MV-Stimmung.

Vizepräsident Wilfried Straub (Egelsbach-Bayerseich): Der DFL - Geschäftsführer wird die Interessen der Liga-Riesen vertreten.

Horst R. Schmidt (Aschaffenburg): Der Generalsekretär zieht mit die Fäden, bei Völlers Rücktritt dabei. Sein Wort hat Gewicht.

Franz Beckenbauer (München): Als Chef des WM-OK die Schlüsselfigur. Will «seine» WM durch weitere Führungsquerelen nicht gefährden.

Egidius Braun (Aachen): Der Mayer-Vorfelder-Vorgänger ist als Ehrenpräsident an Entscheidungs-Findungen nicht mehr beteiligt.

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