Die meisten Analysten rechnen mit leichtem Anstieg des Frühindikators
Deutsche Konjunktur: Ifo und Geldmenge M3 im Visier der Märkte

Nachdem die Hoffnungen auf einen dynamischen Aufschwung durch die steigenden Ölpreise und die hohen Tarifabschlüsse einen Dämpfer bekommen haben, blicken die Auguren an diesem Donnerstag gespannt nach München, wo das ifo-Institut für Wirtschaftsforschung den Geschäftsklimaindex für April bekannt geben wird.

DÜSSELDORF. Die Mehrheit der Analysten geht von einem leichten Anstieg des konjunkturellen Frühindikators um 0,3 Zähler auf 92,1 Punkte aus. Einige Volkswirte, wie die Analysten von UBS Warburg, schließen jedoch einen leichten Rückgang des Index nicht aus. Denn die Firmen könnten die Geschäftserwartungen wieder ungünstiger beurteilt haben.

An diesem Freitag veröffentlicht die Europäische Zentralbank die Zahlen zum Wachstum der Geldmenge M3 im März. Beobachter rechnen mit einer Verlangsamung der monetären Expansion. Nachdem die Zuwachsrate im Vorjahresvergleich im Februar noch 7,4 Prozent betrug, dürfte sie im März auf rund 7,0 Prozent gesunken sein.

Quelle: Wirtschaftswoche

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