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Die neuen Steuerpläne

Spekulationsfrist: Wer eine Wohnung oder ein Haus verkaufen will , das er nicht selbst nutzt, muss die Wertsteigerung, die sich zwischen Kauf- und Verkaufszeitpunkt ergeben hat, mit seinem individuellen Steuersatz besteuern. Seit 1999 galt die Regel, dass nur derjenige Steuern auf Veräußerungsgewinne zu zahlen hatte, der innerhalb von zehn Jahren kaufte und verkaufte.

Eigenheimzulage: Singles und Ehepaare ohne Kinder sollen von der Eigenheimzulage völlig ausgeschlossen werden. Geplant sind zudem eine Streichung der Grundförderung bei Neubau und Bestand, die Senkung der Einkommensgrenze auf 70 000 Euro (bisher 82 000) für Alleinerziehende und 140 000 Euro (bisher 164 000) für Ehepaare mit Kindern und eine Beschränkung des Baukindergeldes auf 1 200 Euro pro Jahr.

Abschreibungsvorschriften: Die degressive Abschreibung soll abgeschafft werden und eine einheitliche Abschreibung von zwei Prozent pro Jahr gewährt werden. Bisher konnten Gebäude im Betriebsvermögen mit drei Prozent und Gebäude, die vor dem 1. Januar 1925 erstellt wurden mit 2,5 Prozent abgeschrieben werden.

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