Die Schenck AG und Alstom Automation S.A. tragen zu Umsatzplus bei.
Dürr-Halbjahresbericht mit hohen Zuwachsraten erwartet

vwd STUTTGART. Mit hohen Zuwachsraten wird am Donnerstag der Halbjahresbericht 2000 der Dürr AG, Stuttgart, aufwarten. Der Hersteller von Lackieranlagen für die Automobilindustrie wird über die Entwicklung von Umsatz, EBIT und EBITDA im ersten Halbjahr 2000 berichten, hieß es. In der Branche wird auch eine Bestätigung der Prognose für das Gesamtjahr 2000 erwartet, nachdem Vorstandsvorsitzender Hans Dieter Pötsch schon bei der Bilanzvorlage und auf der Hauptversammlung von einer Umsatzerwartung von 1,6 (1,2) Mrd Euro in 2000 und von zwei Mrd Euro in 2001 gesprochen hatte.

Zum Umsatzplus bei Dürr trägt die Übernahme von 93,5 % der Carl Schenck AG, Darmstadt, und von 50 % der Alstom Automation S.A., Paris, bei, der die französischen Autoindustrie mit Lackieranlagen beliefert. Schon im ersten Quartal 2000 lag der Dürr-Umsatz mit rund 288 Mill. Euro über dem Vorjahreswert von 235 Mill. Euro. Gleichzeitig nahm das Ergebnis vor Steuern auf 7,5 (6,8) Mill. Euro zu.

Das Aktienkapital der Dürr AG von 33,3 Mill. Euro wird zu über 50 % von der Familie Heinz Dürr und zu fünf Prozent von der BWK GmbH Unternehmensbeteiligungs-Gesellschaft, Stuttgart, gehalten. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe, will zehn Prozent des Dürr-Kapitals übernehmen.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%