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Die schwarze Liste der 19 "Geldwäsche-Staaten"

dpa LUXEMBURG. Die Finanz- und Justizminister der EU beschlossen in einer gemeinsamen Sitzung am Dienstag in Luxemburg, die EU-Staaten sollten eine "Schwarzen Liste" von Geldwäsche-Staaten berücksichtigen. Finanztransaktionen mit Personen und Unternehmen aus diesen Ländern verdienten besondere Beachtung, hieß es in einer Erklärung.

Die zuletzt am 7. September aktualisierte Liste der internationalen Aktionsgruppe zur Bekämpfung der Geldwäsche (GAFI), die der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit Sitz in Paris zugeordnet ist, umfasst laut EU folgende Staaten (Reihenfolge laut Erklärung):

Cook-Inseln, Dominica, Ägypten, Guatemala, Grenada, Ungarn, Indonesien, Israel, Libanon, Marshall-Inseln, Myanmar (Birma), Nauru, Nigeria, Niue, Philippinen, Russland, St.Kitts und Nevis, St. Vincent und die Grenadinen, Ukraine.

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