Die Silicon Valley Kolumne
Mobilfunk – kein Gleichschritt zum 3G-Reichtum

Das weltweite Love-Fest der GSM Anbieter in Cannes letzte Woche wies angesichts der frischen Wachstumsluft eine positive Grundstimmung auf. Doch es gibt keinen klar vorgezeichneten Weg zum Erfolg bei 3G. Erstmalig in ihrer Geschichte werden auch die europäischen Mobilfunker echte Innovationen hervorbringen müssen.

Schöne Heile Welt in Cannes: Die GSM Vereinigung feiert demnächst Ihren 1 Milliardsten Abonnenten weltweit. Dank Kameras und Farbdisplay wurden im letzten Jahr auch etwa eine halbe Milliarde Handies verkauft. Selbst die Infrastrukturausrüster freuen sich über steigende Auftragsvolumina - wenn auch nicht immer über die Preise - in 3G Infrastruktur. Kurzum, die Welt der Mobilfunker scheint in Ordnung.

Natürlich hatte die 3GSM Konferenz in Cannes kleinere Dissonanzen. Bezüglich der Schuldzuweisung bei der UMTS-Verspätung gab es verbale Scharmützel zwischen Operatoren und Handyherstellern. Doch spätestens im vierten Quartal wird alles gut, inklusive 3G Handies von Nokia bei Vodafone.

Als Novum wurde Vodafone - und auch Europa - als Weltmacht bei GSM entthront. Alles was Rang und Namen hatte pilgerte in Cannes statt dessen zu Zhang Ligui, seines Zeichens Präsident von China Mobile, des mit 150 Millionen Abonnenten mit Abstand größten Mobilfunkanbieters der Welt.

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