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Die Überraschung vor Gericht

Ja, jetzt muss ich entgegen meiner Gewohnheit doch mal loben: Gestern habe ich eine bemerkenswerte PR-Leistung erlebt. Und das sogar bei einem extrem trockenen Thema. Gestern war ich wieder mal im Gericht.

Ja, jetzt muss ich entgegen meiner Gewohnheit doch mal loben: Gestern habe ich eine bemerkenswerte PR-Leistung erlebt. Und das sogar bei einem extrem trockenen Thema.

Gestern war ich wieder mal im Gericht. Diesmal in Duisburg und zu einem wesentlich trockenerem Thema als die VW-Lustreisen: die Übernahme des Metallhändlers Klöckner & Co. (Klöco genannt) durch Balli. Wer sich durch dieses komplizierte Thema forsten möchte, bitte hier entlang.

Als Journalist ist man in der Regel bei solchen Prozessen ziemlich allein gelassen. Wenn man die sich streitenden Parteien (oder bei einem Strafprozess die Angeklagten) länger kennt, hat man ein wenig Zugang. In der Regel aber gibts viel Archivmaterial, die genauen Vorwürfe aber erst vor Gericht. Und dort muss hektisch mitgeschrieben werden, weil weder Staatsanwaltschaft noch die Parteien Substanzielles rauslassen.

Gestern aber eine Überraschung: Da standen zwei Berufskommunikatoren und verteilten sauber aufbereitete Mappen mit allem, was man so braucht - alte Artikel, Zeitabläufe, die Argumentation der Angeklagten. Deshalb hier auch mal ein namentliches Lob an Dagmar Metzger von Wordstatt und Uwe Wolff von Naima. Seine Fokussierung sei hier übrigens mal erwähnt: Er konzentriert sich auf Ligitation PR, oder wie der Niederrheiner sagen würde PR bei Rechtsstreitigkeiten. Eine Marktnische, bei der ich als Journalist sagen würde: Die gehört in der Tat besetzt.

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