Dienstleister sieht sich zu genauer Prognose nicht in der Lage
Internolix wird Unternehmensziele verfehlen

Internolix will sich radikal verändern, um im vierten Quartal 2001 die Gewinnschwelle zu erreichen. Wie die neue Strategie aussehen soll, verschweigt Internolix. Statt dessen wirft das Software-Unternehmen kurzerhand die eigenen Prognosen über den Haufen.

Die liquiden Mittel von Internolix belaufen sich laut Mitteilung gegenwärtig auf 19,3 Mill. Euro, wobei die erste Tranche für den Kauf der Campoint AG (5,1 Mill. Euro in bar und 3,2 Mill. Euro in Aktien) bereits bezahlt wurde.

Welche Veränderungen es beim Anbieter von E-Commerce-Software geben soll, wurde nicht mitgeteilt. Vorstand und Aufsichtsrat hätten sich "einvernehmlich für eine Radikalkur" entschieden, hieß es. Das neue Konzept soll der Öffentlichkeit im August vorgestellt werden. Maßgeblichen Einfluss auf die Unternehmensentwicklung hat der neue Großaktionär Klaus Helbert, der zuvor die Sex-Zeitschrift Coupé verlegt hatte.

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