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Digitaler Camcorder in schlankem Design

Handelsblatt DÜSSELDORF. Dass in einem Mini-Digital-Camcorder noch eine Menge Platz für High Tech bleibt, zeigt JVC mit seinem - nach eigenen Angaben - kleinsten Digital-Camcorder der Welt. Trotz weiterer Schrumpfung bei Baugröße und Gewicht sind bei dem GR-DVP3 sowohl der Funktionsumfang als auch die digitale Bildqualität verbessert worden. Der stolze Besitzer des Geräts kann bei einem Ausflug beruhigt seine Kamera zu Hause lassen. Neben Videos können mit dem Camcorder auch digitale Fotos geschossen werden. So garantiert der Bildaufnahmechip mit 800 000 Pixel eine hohe Tiefenschärfe und neben Videoaufnahmen Szenenfotos mit einer Auflösung von 1 024 x 768 Pixeln. Ein spezieller Bildstabilisator verhindert außerdem das Verwackeln der Aufnahmen. Die digitalen Fotos werden auf einer acht Megabyte großen Speicherkarte abgelegt und können über USB-Schnittstelle zum Computer übertragen werden - das USB-Kabel muss allerdings separat gekauft werden. Für eine Übertragung der Videos im Internet können die Aufnahmen von der Kamera direkt im MPEG4-Dateiformat abgespeichert werden. Ein optisches 10fach-Zoom, das sich digital bis auf den Faktor 100 erweitern lässt, ermöglicht auch recht gute Aufnahmen aus weiterer Entfernung. Mit einer speziellen "digital Nightscope-Funktion" werden sogar Nachtaufnahmen in Farbe möglich. Der Camcorder ist seit Mai im Handel und kostet rund 4 000 DM.

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