Digitaltechnik ist mittlerweile Standard
Die Qual der Wahl beim Digitalkamera-Kauf

Zehn Jahre nach ihrem ersten Marktauftritt haben digitale Kameras den Durchbruch erzielt. Die Digitaltechnik ist nun Standard - egal ob bei kleinen Schnappschusskameras oder echten Profikameras. Statt auf einem Zelluloidfilm werden die Bilder nun elektronisch über einen Chip aufgenommen und auf Datenträgern gespeichert.

HB MÜNCHEN. Im Jahr 2003 hat die Zahl der verkauften digitalen Kameras die der klassischen Fotoapparate mit einem Film an Bord erstmals überrundet. "Digicams" lagen Weihnachten auf unzähligen Gabentischen und waren im März einer der Renner auf der Cebit. Mit den Sommerferien vor der Tür gehören sie nun zu den wichtigsten Reiseutensilien.

Doch warum sind die digitalen Kameras so erfolgreich? Immerhin waren sie bei ihren Markteintritt vor zehn Jahren den analogen Kameras noch deutlich unterlegen. Dafür gibt es mehrere Gründe:

Im Lauf eines Jahrzehnts konnte die Qualität der gespeicherten Bilder nicht nur erheblich verbessert werden. Im Bereich der Spitzenkameras wird dies - sieht man von Plattenkameras für Studios einmal ab - sogar übertroffen. Gleichzeitig sind die Preise für elektronische Kameras drastisch gefallen. Sie habe längst das vergleichbare Niveau ihrer Vorgänger mit Film erreicht. Zusätzlich sind sie für Fotolaien - das ist die Mehrzahl aller Nutzer - leichter zu handhaben

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