Dollar unter Vortagesniveau
Devisenmarkt wartet auf US-Konjunkturdaten

Der Dollar hat sich am Freitag insgesamt etwas niedriger als am Vortag präsentiert. Mit Kursen über 0,98 Dollar lag der Euro damit mehr als einen halben US-Cent über dem Vortagesniveau.

Reuters FRANKFURT/ LONDON. Im Mittelpunkt stehen am Freitag nach Angaben von Händlern eine Reihe von US-Konjunkturdaten, die zu Beginn des Handels in New York veröffentlicht werden.

Im Referenzkursverfahren der Banken EuroFX stieg der Euro auf 0,9812 (Vortag 0,9767) Dollar. Zum Yen behauptete sich der Dollar bei 117,45/50 Yen nach 117,20 Yen am Vorabend in New York. Der Euro war am Donnerstagnachmittag in den USA auf Grund unerwartet schwacher Konjunkturdaten auf einen Schlusskurs von 0,9814 Dollar geklettert. Eine Reihe von Aspekten glichen sich derzeit gegenseitig aus. So stehe die leichte Erholung an der Wall Street der langfristigen Sorge über die US-Wirtschaft gegenüber, sagte Währungsstratege Shahab Jalinoos in London. Für die langfristige Entwicklung des Dollar zeigten sich die Devisenhändler daher weiterhin skeptisch. "Im Großen und Ganzen denken wir immer noch, dass ein Abwärtsrisiko für den Dollar besteht.

Für Freitagnachmittag (MESZ) standen eine Reihe von US-Konjunkturzahlen an. Davon bezeichneten Devisenhändler den Index des Verbrauchervertrauens der Universität Michigan für August als wichtigsten Indikator für die weitere Entwicklung der US-Konjunktur. Zudem sollten die Verbraucherpreise für Juli, die Wohnbaubeginne im Juli sowie das Realeinkommen im Juli bekannt gegeben werden.

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