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Dollarflaute: Gut für Corporate Amerika

"Der jüngste Kursanstieg des Euro wirkt sich auf amerikanische Konsumgüter-Konzerne positiv aus", meint Amy Chasen von Goldman Sachs. Schon seit Jahren ist die schwache europäische Währung der Branche ein Dorn im Auge und für das langsame Ertragswachstum in der Region verantwortlich.

Neu aktivierte Kostensenkungsmaßnahmen und ein freundlicher Euro dürften im kommenden Jahr dafür sorgen, dass die Analystenschätzungen mindestens eingehalten werden. Zu den Unternehmen mit den höchsten Umsatzanteilen in Europa zählen neben Estee Lauder und Gillette auch Procter& Gamble und Colgate. Seit Beginn des dritten Quartals hat der Dollar gegenüber dem Euro rund 7,1 Prozent verloren. Der Yen konnte im gleichen Zeitraum 3,9 Prozent zulegen. Estee Lauder und Gillette erzielen rund sieben bzw. sechs Prozent ihrer Gewinne in dieser Region.

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