Dorfbewohner in Sicherheit gebracht
Staudamm in Syrien eingestürzt

Ein Staudamm in Syrien ist nach einer Explosion teilweise eingestürzt. Vorsorglich wurden auch die Behörden in der Türkei informiert.

dpa ANKARA. Nach dem Einsturz eines Staudamms im Norden Syriens sind nach syrischen Regierungsangaben am Dienstag drei Dörfer überschwemmt und ein bis zwei Menschen getötet worden. Die anderen Dorfbewohner seien in nahe gelegenen Bergen in Sicherheit gebracht worden, sagte ein Regierungsvertreter dem Fernsehsender CNN.

Der Staudamm in der Nähe der Stadt Hamah rund 350 Kilometer nördlich von Damaskus sei nach einer Explosion teilweise eingestürzt, berichtete die halbamtliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Dienstagabend. Da der Fluss in der südtürkischen Provinz Hatay ins Mittelmeer mündet, seien die türkischen Behörden vorsorglich unterrichtet worden. Der Wasserstand des Flusses habe sich am Abend wieder normalisiert. Die Ursache der Explosion an dem in der nordsyrischen Provinz Aleppo gelegenen Staudamm war zunächst unklar.

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