Dr. Jürgen B. Mülder ist Chairman von Heidrick & Struggles International
Mülder: "Europa artikuliert sich zu wenig"

Warum fahren Sie zum World Economic Forum?

Für mich ist das WEF in Davos seit 30 Jahren meine jährliche "Volkshochschulwoche" mit unbegrenzten Möglichkeiten des Lernens und jeweils vielfältigen Anregungen durch Begegnungen.

Was hat sie beim diesjährigen World Economic Forum am meisten erstaunt?

Der fast demütige Umgang mit den Herausforderungen des Jahres 2003 zur allgemeinen Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit der Führungselite in Wirtschaft, Politik, Forschung und Verwaltung.

Lessons learnt. Beim World Economic Forum geht es auch um neue Einblicke und Ideen. Was haben Sie in diesem Jahr an neuen Einsichten mit nach Hause genommen? Was haben Sie in Davos gelernt?

Dass Europa und insbesondere Deutschland sich zu wenig artikuliert in Bezug auf Krisenbewältigungen in allen Feldern der Wirtschafts-, Sozial- und Entwicklungspolitik und Aussöhnung zwischen den Weltreligionen.

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