Dreißigjährige Bundesanleige steigt
Renten in Frankfurt zum Schluss fester

vwd FRANKFURT. Der Frankfurter Rentenmarkt hat am Montag fester tendiert. Die durchschnittliche Umlaufrendite fiel von 5,34 auf 5,25 % und die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe von 5,27 auf 5,19 %. Händler meinten, damit habe der Kassamarkt die Gewinne vom Freitagnachmittag eingearbeitet. Da waren die Kurse mit denen der US-Anleihen bereits stark gestiegen, weil sich der US-Arbeitsmarkt entspannt hat und die Stundenlöhne in den USA nur mäßig gestiegen sind. Dass darauf hin auch der Euro auf Erholungskurs einschwenkte, unterstützte die europäischen Anleihen zusätzlich.

Zur Kasse wurden nun 87 Anleihen mit Aufschlägen von bis zu 1,16 Prozentpunkten gezählt, ihnen stand ein Titel mit einem Minus von 0,01 Prozentpunkten gegenüber. Der Rex ging mit 110,049 % aus der Sitzung nach 109,575 %. Die Bundesbank verkaufte Anleihen im Volumen von nominal 137,5 Mill. Euro nach 196,7 Mill. Euro am Freitag. Die zehnjährige Bundesanleihe mit einer Laufzeit bis Juli 2 010 und einem Kupon von fünfeinviertel Prozent stieg um 0,59 %punkte auf 100,43 %.

Die dreißigjährige Bundesanleihe mit einem 6,25-prozentigen Kupon kletterte um 1,16 %punkte auf 113,20 %. Die neue Bundesobligation der Serie 136 mit einem Kupon von fünf Prozent und Laufzeit August 2005 rückte um 0,435 %punkte auf 99,515 % vor. DM-Auslandsanleihen tendierten fester, die Titel der Schwellenländer freundlich.

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