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Dresden hat (bald) gewählt

Für alle, die am Sonntag keine Zeit oder keine Lust zum Fernsehschauen habe, an dieser Stelle die Reaktionen auf das Ergebnis der Nachwahl vorab und exklusiv: Gerhardt Schröder: Das Wahlergebnis ist eine eindrucksvolle Bestätigung unserer Politik und unterstreicht im Übrigen die Mei...

Für alle, die am Sonntag keine Zeit oder keine Lust zum Fernsehschauen habe, an dieser Stelle die Reaktionen auf das Ergebnis der Nachwahl vorab und exklusiv:

Gerhardt Schröder: Das Wahlergebnis ist eine eindrucksvolle Bestätigung unserer Politik und unterstreicht im Übrigen die Meinung der Wähler, dass die SPD zu Recht den Anspruch erhebt, den Kanzler zu stellen.

Franz Müntefering: Liebe Genossinnen und Genossen, die Führungsrolle von Gerhardt Schröder ist Bedingung für ein Bündnis mit Union, das wurde durch Dresden noch einmal bestätigt.

Angela Merkel: Nach dieser Wahl wird wohl auch der Bundeskanzler einsehen, Rot-Grün ist abgewählt.

Oskar Lafontaine: Es ist eine Tragödie, dass sich der Kanzler weigert, das Wahlergebnis zur Kenntnis zu nehmen. Es ist eine abenteuerliche Komödie, dass diejenigen, die nur zweiter Sieger sind, sich zum Wahlsieger ausrufen.

Guido Westerwelle: Ich bin weiter offen für Schwarz-Gelb-Grün.

Edmund Stoiber: Die SPD muss nach Dresden endlich akzeptieren, dass Frau Merkel die neue Kanzlerin wird.

Wir sehen, die Diskussion ist ein gutes Stück weiter gekommen. Zurück ins Studio.


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