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Dudenhöffer-Studie: BMW großer Gewinner des Autojahres 2004

Der Autokonzern BMW ist einer Studie zufolge der Gewinner auf dem 2004 stagnierenden deutschen Automarkt gewesen.

dpa-afx FRANKFURT. Der Autokonzern BMW ist einer Studie zufolge der Gewinner auf dem 2004 stagnierenden deutschen Automarkt gewesen. Mit erwarteten 249 000 Verkäufen (+21 000) und 7,7 Prozent Marktanteil hätten die Münchner ihre Marktposition im Vergleich zum Vorjahr am stärkten ausgebaut, teilte Ferdinand Dudenhöffer vom Forschungsinstitut B & D Forecast am Dienstag mit.

Bei einer Gesamtzulassungszahl von etwa 3,23 Mill. Fahrzeugen sei der Markt durch hohe Rabatte gekennzeichnet gewesen. Zu den Gewinnern zählten auch Toyota , Hyundai, Volvo und Ford . "Diese Marken konnten ihre Marktanteile am stärksten gegenüber dem Vorjahr ausbauen", sagte Dudenhöffer.

Mit 5,1 Prozent Marktanteil habe Renault 2004 einen dramatischen Verlust von 1,2 Prozent hinnehmen müssen. Die nächstgrößten Marktanteilsverlusten in 2004 hätten Nissan (-0,3 Prozent), Mercedes (-0,3), Audi (-0,2) und Fiat (-0,2) erlitten. Von den deutschen Premiumherstellern habe Audi am schlechtesten abgeschnitten.

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