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Durch den Comcast-Deal neue Chancen im TV-Bereich

Microsoft ist in der Bredouille: Die Software-Verkäufe schwächeln. Die PC-Industrie beklagt sich in diesem Jahr das erste Mal seit 15 Jahren über abnehmende Rechner-Verkäufe.

Microsoft

versucht nicht nur mit seiner Spielkonsole X-Box, mit neuen Produkten Umsätze zu erzielen. Auch das Fernsehgeschäft soll ein wichtiges Standbein werden. Analysten äußern sich am Freitag überwiegend positiv im Wall Street Journal. Comcast, das den Kabelnetzbereich von AT&T für 72 Milliarden Dollar übernimmt, ist dabei ein wichtiger Faktor. Zum einen wurde Comcast auch finanziell von Microsoft unterstützt, damit Microsoft-Konkurrent AOL Time Warner nicht den Zuschlag von AT&T bekommt. Zum anderen hat Microsoft nun die Möglichkeit, zusammen mit Comcast weiterhin Software für Settop-Boxen und andere Möglichkeiten des interaktiven Fernsehens einzusetzen. Immerhin hat Comcast nun 22 Millionen Kunden und Kundinnen. Allerdings sei es unwahrscheinlich, dass Microsoft alleiniger Technologie-Lieferant für Comcast werde.

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