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E-Plus-Mutter KPN will rund 8 000 Stellen streichen

dpa DEN HAAG. Der niederländische Telefonkonzern KPN will im Rahmen eines Sparprogramms rund 8 000 Stellen streichen. Damit und mit internen Umstrukturierungen sollen bis 2003 jährlich rund 700 Mill. Euro eingespart werden. Dies teilte der Konzern, zu dem auch der Mobilfunkanbieter E-Plus gehört, am Freitagabend mit. Mitarbeiter sollen, so weit dies möglich ist, innerhalb des Konzerns versetzt werden. Näheres soll mit den Arbeitnehmervertretern der verschiedenen Abteilungen besprochen werden.

KPN hatte zusammen mit NTT DoCoMo aus Japan eine der UMTS-Lizenzen in Deutschland erworben. Unter anderem um den Aufbau des UMTS- Geschäfts zu finanzieren, hat der Konzern an den internationalen Geldmärkten milliardenschwere Kredite aufgenommen. Außerdem hat das Unternehmen angekündigt, weiteres Geld durch die Ausgabe neuer Aktien und konvertierbarer Obligationen hereinholen zu wollen.

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