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EarthLink: Sprint geht, kommt Microsoft?

Der Internetserviceprovider EarthLink und das Telekommunikationsunternehmen Sprint gaben am Freitag das Ende ihrer Partnerschaft bekannt.

Sprint wird seine Sitze im EarthLink Vorstand räumen und die 25-prozentige Beteiligung verkaufen. Der Internetserviceprovider wird aber weiter die Server von Sprint nutzen dürfen. Im Gegenzug wird EarthLink Sprint bei dem Aufbau seines eigenen Internetangebots unterstützen. Die Auflösung der Partnerschaft wird den Einstieg anderer Firmen bei beiden Unternehmen erleichtern.



Laut dem Analystenhaus Jefferies & Co wird damit der Einstieg von Microsoft bei EarthLink immer wahrscheinlicher. Durch die Partnerschaft würde sowohl Microsofts als auch EarthLinks Ausgangsposition für den Kampf um die Vormachtstellung im Internet mit dem Internetgiganten AOL Time Warner verbessern, so die Analysten.
Nach Bekanntgabe der Trennung stuften die Analysten die Aktie von EarthLink von "halten" auf "kaufen" auf.

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