Ebitda soll 2000 auf -7,0 Millionen DM reduziert werden
Hansenet will weniger Verlust machen

vwd HAMBURG. Die HanseNet Telekommunikation GmbH, Hamburg, will im laufenden Geschäftsjahr das EBITDA auf-7,0 (-23,0) Mill. DM reduzieren. Im ersten Halbjahr liegt das operative Ergebnis mit-4,3 Mill. DM dabei besser als im Plan vorgesehen, sagte Geschäftsführer Karl-Heinz Mäver bei der Vorlage der Halbjahreszahlen am Mittwoch. Der Umsatz stieg in den ersten sechs Monaten um 110 % auf knapp 29 (13,5) Mill. DM. Die Tochter der Hamburgische Electricitäts-Werke AG (HEW), Hamburg, betreute im Juni 2000 (1999) rund 2 700 (1 600) Geschäfts- und 8 200 (6 900) Privatkunden. Von Januar bis Juni 2000 sind 34 Mill. DM in den Ausbau der Infrastruktur investiert worden.

Die bereit gestellte Bandbreite wurde im Juni im Jahresvergleich um 320 % auf 31,46 (9,77) Gbit/s erhöht, sagte Mäver weiter. Die Kapazität entspreche mehr als 383 000 zeitgleich geführten Telefonaten oder der Übertragung von Dateien mit rund 142 000 Textseiten innerhalb einer Sekunde. An einem durchschnittlichen Werktag im Juni 2000 habe HanseNet im Vergleich zum Vorjahresmonat 2,3 (1,5) Mill. Gesprächsminuten vermittelt.

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