Eigenwillige Theorie
Neue Theorie für Mette-Marits Sonnenbrand

Eine gigantische Explosion im All soll den mysteriösen Sonnenbrand der norwegischen Prinzessin Mette-Marit ausgelöst haben, der zur Absage ihres Deutschland-Besuches führte.

dpa STOCKHOLM. Mit dieser eigenwilligen Theorie meldete sich am Montag der Astrophysiker Knut Jørgen Røed Ødegaard in der Stockholmer Zeitung "Expressen" zu Wort. Nach seiner Überzeugung explodierte am 27. April ein ganzer Stern, der gigantische Gammastrahlen genau zu dem Zeitpunkt Richtung Erde schickte, als Mette-Marit und ihr Ehemann Prinz Haakon der deutschen Fernseh-Moderatorin Sandra Maischberger in einem Osloer Schlosspark ein Interview gaben.

Die beiden Interviewten hatten danach einen schweren Sonnenbrand. Als Beleg für seine Theorie benannte Ødegaard eine deutliche Ausdünnung der Ozonschicht über Stockholm. Er hatte allerdings keine Antwort auf die Frage parat, warum nach bisherigem Wissensstand ausschließlich das norwegische Prinzenpaar, nicht aber die Interviewerin Maischberger oder andere durch die "gigantische Explosion" im All zu leiden hatten.

Bisher galt eine unglückliche Kombination von starkem Sonnen- und Scheinwerferlicht als Ursache der royalen Hautverbrennungen. Der Astrophysiker Claes Fransson meinte über die Theorie seines Kollegen: "Mein Gott. Wirklich kühn!"

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