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Ein Comic über Blogs

Wer wissen möchte, wie das liberale Amerika gerade tickt, kann Zeitungen lesen. Oder Internet-Seiten. Oder Weblogs. Oder noch viel angenehmer: einen Comic mit Namen Doonesbury.

Wer wissen möchte, wie das liberale Amerika gerade tickt, kann Zeitungen lesen. Oder Internet-Seiten. Oder Weblogs. Oder noch viel angenehmer: einen Comic mit Namen Doonesbury.

Doonesbury gibt es seit 35 Jahren, 1975 bekam Zeichner Gary Trudeau als erster seiner Zunft den Pulitzer-Preis. Für mich zählt er zur täglichen Pflichtlektüre, die 30 Sekunden müssen sein.

Auch die New Economy hat Trudeau wunderbar aufgefangen, bei unserem E-Business-Extra Netzwert haben wir diesen Teil seiner Strips übernommen. Ich bin ein wenig stolz, dass wir als erste Zeitung Deutschlands damals Doonesbury brachten.

Weblogs tauchten bereits mehrmals auf. Zum Beispiel, als Alex, eine politisch interessierte Schülerin, im Wahlkampf für Howard Dean bloggte. Oder - schon im Jahr 2002 (!) - das Weblog des faulen Studenten Zipper, der an der nicht mal offiziell anerkannten Uni Walden studiert (Übrigens eine hoch angesehene Bildungseinrichtung, auf der schon ein Mitglied jener kleinen PR-Agentur am Rande der Stadt studierte). Dann gab es das Mitleids-Weblog für B.D., der als Soldat im Irak ein Bein verlor. Und schließlich gibt es noch einen bloggenden Soldaten im Irak.

Womit wir beim heutigen Strip wären. Denn nun nimmt sich Trudeau anscheinend Corporate Blogs vor - ich bin gespannt.

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