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Ein Geschenk ist immer Grund zur Freude

Was tun, wenn man in der Weihnachtszeit unerwartet ein Geschenk bekommt und selbst mit leeren Händen dasteht? „Sich dennoch freuen“, empfiehlt die Benimmexpertin Elisabeth Bonneau aus Freiburg.

dpa/gms FREIBURG. Was tun, wenn man in der Weihnachtszeit unerwartet ein Geschenk bekommt und selbst mit leeren Händen dasteht? "Sich dennoch freuen", empfiehlt die Benimmexpertin Elisabeth Bonneau aus Freiburg.

Anstatt herumzudrucksen oder Ausreden zu erfinden, sollte man sich bedanken und offen sagen, dass man leider nichts für den anderen hat. "Warum es kompliziert machen? Ihr Gegenüber merkt so oder so, dass sie nichts für ihn vorbereitet haben", sagt Bonneau.

Immer kleine Allzweckgeschenke parat zu haben, hält Bonneau nicht für die Lösung: "Ob eine beliebige Flasche Wein aus dem Fundus ihren Freund oder ihre Freundin erfreut, ist die Frage. Ein Geschenk sollte immer persönlich sein." Besser sei es, sich den Geburtstag oder das Weihnachtsfest im folgenden Jahr für eine "Wiedergutmachung" vorzumerken.

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