Ein Überlebender geborgen
Bus nach Erdrutsch in Ekuador verschüttet

Das Amt für Katastrophenschutz teilte mit, wahrscheinlich seien mehrere Fahrzeuge durch den Erdrutsch begraben worden, der eine Straße in der Provinz Morona Santiago südöstlich von Quito auf einer Länge von rund 600 Metern mit Schlamm und Geröll verschüttet habe.

rtr QUITO. Im Süden von Ekuador hat sich am Dienstag ein gewaltiger Erdrutsch ereignet. Der Chef des Zivilschutzes, Ricardo Avendano, sprach von einer "kritischen Situation". Ein Polizeibeamter vor Ort sagte, es sei möglich, dass auch ein Bus verschüttet sei. Zunächst wurde lediglich ein Mann lebend aus dem Schlamm und dem Geröll geborgen. Der Abgang der Mure dürfte durch Saison bedingt heftige Regenfälle ausgelöst worden sein.

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