Einbruch in Arztpraxis
Drogensüchtiger spritzt sich versehentlich in den Schlaf

Ein 24-Jähriger hat sich nach einem Einbruch in eine Arztpraxis im ostwestfälischen Minden versehentlich mit einem Betäubungsmittel in den Schlaf gespritzt.

HB MINDEN. Wie Sprecher der Polizei Minden am Dienstag berichtete, hatten alarmierte Beamte den drogensüchtigen Mann bereits am Sonntagabend schlafend in einem Behandlungszimmer entdeckt und festgenommen. Neben ihm lag eine leere Einwegspritze. Der junge Mann hatte laut Polizei offensichtlich ein Rauschmittel mit einem Betäubungsmittel verwechselt.

Nach notärztlicher Versorgung am Tatort wachte er in einem Krankenhaus wieder auf. Die späteren Ermittlungen ergaben, dass der Mann bei der Suche nach Bargeld insgesamt rund 30 Einbrüche in Apotheken, Arztpraxen, Friseursalons, Gaststätten und Geschäfte verübt haben soll. Der Verdächtige wanderte in Untersuchungshaft.

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