Einbußen durch den 11. September: US-Hotelkonzern Marriott erholt sich allmählich

Einbußen durch den 11. September
US-Hotelkonzern Marriott erholt sich allmählich

Der größte amerikanische Hotelkonzern Marriott hat im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2002/2003 (3. Januar) seine Verluste im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich verringert.

HB/dpa NEW YORK. Wie das Unternehmen am Montag in Bethesda (US-Staat Maryland) mitteilte, belief sich das Nettodefizit auf 37 Mill. Dollar oder 15 Cent je Aktie. Wegen der Terroranschläge am 11. September 2001 hatte die Marriott International Inc im Schlussquartal des Vorjahres einen Verlust von 116 Mill. Dollar oder 48 Cent je Aktie verbucht. Der Umsatz stieg in der Berichtszeit um 25 Prozent auf 2,67 Mrd. Dollar (2,47 Mrd Euro).

Trotz höherer Auslastung und gestiegener Preise reduzierte Marriott die Ertragsprognose für 2003 wegen der schwachen Nachfrage seitens der Geschäftsreisenden. Ein möglicher Krieg mit Irak könnte das Ergebnis zusätzlich belasten, sagten Analysten.

Vor Marriott hatten die Hilton Hotels Corp und die Starwood Hotels & Resorts, der die Sheraton-Kette gehört, ihre Ergebniserwartungen für 2003 nach unten berichtigt. Marriott betreibt 2500 Hotels in 65 Ländern unter den Namen Marriott, Ritz-Carlton, Renaissance und Residence Inn.

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