Eine Million Autos verkauft
BMW schafft versprochenen Absatzrekord

Zwei Wochen vor dem Jahresende hat der BMW-Konzern die versprochene Marke von einer Million verkauften Autos erstmals geknackt. Am Montag wurde in München das 1 000 000. Fahrzeug an ein Ehepaar übergeben, teilte die BMW AG (München) mit.

HB/dpa MÜNCHEN. Damit sei eines der wichtigsten Ziele für 2002 erreicht. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern erstmals 905 000 Autos der Marken BMW und Mini verkauft.

Die hohen Zuwächse in diesem Jahr sind auch darauf zurückzuführen, dass der Mini 2001 erst schrittweise in den wichtigsten Märkten eingeführt wurde. Die Kernmarke BMW musste dagegen zuletzt einen rückläufigen Absatz hinnehmen. In den ersten elf Monaten steigerte BMW den Absatz beider Marken um 17 % auf 976 300 Fahrzeuge. Die Marke BMW legte in den ersten elf Monaten noch um 3,4 % auf 842 600 Einheiten zu.

Maßgeblich zu den Absatzsteigerungen beigetragen hat der neue 7er. Bis Ende November verkaufte BMW fast 49 000 Exemplare der 7er-Reihe. Das neue Modell, in Deutschland anfangs wegen seines Designs in der Kritik, läuft insbesondere in den USA und in Asien sehr gut. Im Vorjahr waren, vor allem wegen des anstehenden Modellwechsels, nur knapp 30 000 7er verkauft worden.

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