Einfamilienhaus als beliebteste Eigentums-Anlageform
Sparer mögen Immobilien

Nahezu die Hälfte aller deutschen Sparer hat in Immobilien investiert.

ddp FRANKFURT/M. Nach Versicherungen und dem Sparbuch liegen Immobilien im Sparverhalten der Deutschen damit fast gleichauf mit Bausparverträgen, wie eine Studie der Dresdner Bank Immobiliengruppe ergab. Danach machen nicht Immobilien bezogene Sparformen 51,6 % und direkte oder indirekte Investitionen in Immobilien 48,4 % aus. Im Schnitt haben die Sparer zwei Drittel ihres Gesamtvermögens in Immobilien investiert (West: 64 %, Ost: 68 %).

Wie aus der Studie weiter hervor geht, schwankt der Anteil der Immobilienbesitzer an der Gesamtzahl der deutschen Haushalte nach Bundesländern deutlich. Das Saarland (75 %), Rheinland-Pfalz (68 %) und Bayern (57 %) führen laut Umfrage die Statistik des Immobilienvermögens an. Die als "Häusle-Bauer" bekannten Baden-Württemberger (53 %) folgen erst auf Platz vier, gleichauf mit Schleswig-Holstein. Die Schlusslichter bilden Bremen (30 %), Berlin (33 % - gleichauf mit Sachsen) und Hamburg (36 %).

Antwort gibt die Studie auch in Sachen Herkunft des Besitzes. Danach wird Immobilienvermögen durchschnittlich zu rund 80 % erworben. Nur rund 20 % der Befragten gaben an, Besitztümer geerbt oder geschenkt bekommen zu haben. 44 % der Privatanleger haben sich für ein direktes Investment entschieden. Dabei ist das Einfamilienhaus mit einem Anteil von 24,8 % immer noch am beliebtesten, gefolgt vom Mehrfamilienhaus mit 7,6 % und der Eigentumswohnung (6,1 %). Bei den indirekten Anlagen sind offene Fonds am beliebtesten.

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