Eingeschränkter Aktienrückkauf
RWE will rund 10 Prozent der eigenen Aktien zurückkaufen

Der Energiekonzern RWE hat am Freitag klargestellt, dass im Rahmen des angekündigten Beginns des Aktienrückkaufs zunächst nur die von der RWE Power gehaltenen RWE-Stammaktien erworben werden sollen.

rtr ESSEN. Der Energiekonzern RWE hat am Freitag klargestellt, dass im Rahmen des angekündigten Beginns des Aktienrückkaufs zunächst nur die von der RWE Power gehaltenen RWE-Stammaktien erworben werden sollen. "Es geht zunächst nur um die RWE Power gehaltenen RWE-Stammaktien", sagte ein Sprecher. Die RWE Power hält den RWE-Angaben zufolge 7,595 Mill. RWE-Stammaktien des Typs A.

Zuvor hatte der Konzern in einer Pflichtveröffentlichung mitgeteilt, von der Ermächtigung zum Rückkauf von maximal 57 Mill. Aktien nunmehr Gebrauch machen zu wollen. "Dies schließt insbesondere den Erwerb der von der RWE Power Aktiengesellschaft gehaltenen Stammaktien der RWE ein", hatte es in der Mitteilung geheißen.

Der RWE-Sprecher hatte zu der Pflichtmitteilung auf Anfrage zunächst gesagt, dies bedeute, dass es auch das Ziel sei, tatsächlich bis 57 Mill. Aktien zurückzukaufen. Der Kurs der RWE-Aktie hatte nach der Pflichtmitteilung zunächst bis auf 50,05 ? zugelegt, drehte nach der einschränkenden Klarstellung aber ins minus und notierte am Nachmittag mit 49,10 ? 0,7 % unter seinem Vortagesschluss.

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