Einigung der Verwaltungsräte
Krankenkassen von Post und Volkswagen fusionieren

Die Betriebskrankenkassen (BKK) von VW und der Post schließen sich zusammen. Die Verwaltungsräte der beiden Krankenversicherungen haben sich nach VW-Angaben am Mittwoch darauf geeinigt.

HB/dpa WOLFSBURG. Der Zusammenschluss werde nach der Fusion zum 1. Januar 2003 den Namen Deutsche BKK tragen. Mit 810 000 Mitgliedern und rund 1,1 Millionen Versicherten werde die Deutsche BKK die größte BKK in Deutschland sein. Wolfsburg werde Kassensitz. Ihr zweites wichtiges Standbein habe die Krankenkasse in Stuttgart, dem bisherigen Sitz der BKK Post.

Um die Versicherten der Deutschen BKK werden sich den Angaben zufolge 1500 Mitarbeiter in 45 Geschäftsstellen im gesamten Bundesgebiet kümmern. Den Vorstandsvorsitz übernehme Götz Emrich von der BKK Post. Sein Stellvertreter werde Ralf Sjuts, der ebenso wie das dritte Vorstandsmitglied, Julius von Ingelheim, von der Volkswagen BKK komme. Beide Kassen haben derzeit einen Beitragssatz von 13,8 Prozent.

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