Einigung zwischen Präsident Duhalde und Gouverneuren
Weniger Abgeordnete im argentinischen Parlament

Angesichts der Finanzkrise in Argentinien haben Staatspräsident Eduarde Duhalde und die Gouverneure aller Provinzen vereinbart, die Zahl der Abgeordneten um ein Viertel zu senken.

afp BUENOS AIRES. Wie Innenminister Rodolfo Gabrielli am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte, soll die Maßnahme für das Bundesparlament, die Provinzparlamente und die Gemeinderäte gelten. Dadurch ließen sich jährlich eine Milliarde Pesos (570 Millionen Euro/1,1 Milliarde Mark) einsparen, sagte der Minister im Anschluss an das Treffen zwischen Duhalde und den 24 Gouverneuren. Außerdem sei auch eine Einigung darüber erzielt worden, das Bundesparlament künftig nur noch alle vier Jahre zu wählen. Bisher wurden alle zwei Jahre jeweils die Hälfte der Sitze im Abgeordnetenhaus neu bestimmt.

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