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Einkommensteuer

BFH-Urteilvom 31.03.2004 00:00:00 - X R 66/98
Bundesfinanzhof
Einkommensteuer


EStG § 10 Abs. 1 Nr. 1a, § 12 Nr. 2, § 22 Nr. 1 Satz 1 und 2

Hatten die Eltern des Steuerpflichtigen diesem einen Gewerbebetrieb gegen als Sonderausgaben abziehbare Versorgungsleistungen übertragen und wird diese Verpflichtung anlässlich der Weiterveräußerung des Gewerbebetriebs vertraglich abgelöst, führt die Ablösezahlung, weil privat veranlasst, weder zu Veräußerungskosten noch zu nachträglichen Anschaffungskosten. Dies gilt auch dann, wenn die Versorgungsverpflichtung durch eine Reallast gesichert war.

Die Ablösesumme ist auch nicht als dauernde Last abziehbar.

BFH-Urteil vom 31.03.2004 - X R 66/98



(DATEV LEXinform-Nr. 0817502)



Quelle: DER BETRIEB, 05.05.2004

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