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Einkommensteuer

BFH-Urteilvom 21.01.2004 00:00:00 - VIII R 2/02



Bundesfinanzhof
Einkommensteuer


EStG § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1, § 10d, § 17 Abs. 2 und 4, § 20 Abs. 1 Nr. 1

Die Zinsen, die ein Stpfl. zum Erwerb einer wesentlichen Beteiligung i. S. von § 17 EStG aufwendet, können regelmäßig bis zur Veräußerung der Beteiligung oder bis zum Eintritt der Vermögenslosigkeit bzw. bis zur Löschung der Kapitalgesellschaft im Handelsregister als Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen abgezogen werden. Weder die Einstellung der werbenden Tätigkeit der Kapitalgesellschaft noch ihre Überschuldung beenden für sich gesehen diese Möglichkeit.

Zu den Folgen eines im falschen Veranlagungszeitraum berücksichtigten (Auflösungs-)Verlustes für den Verlustabzug nach § 10d EStG.

BFH-Urteil vom 21.01.2004 - VIII R 2/02



(DATEV-LEXinform-Nr. 0817750)Hinweis: Das Urteil ist in diesem Heft zu finden (DB 2004 S. 1237).





Quelle: DER BETRIEB, 02.06.2004

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