Einlass nur mit elektronischem Fingerabdruck
Olympisches Dorf übergeben

Das Olympische Dorf für die rund 4000 Sportler ist entgegen aller Befürchtungen rechtzeitg fertig geworden. Genau wie der Rest Athens gleicht es einer Festung.

HB ATHEN. 22 Tage vor Beginn der Olympischen Spiele wurden die Unterkünfte am Donnerstag an das Organisationskomitee Athoc übergeben. Der Name "Olympische Festung" oder "Olympische Burg" wäre jedoch zutreffender.

Das Dorf ist rund herum durch teils aus Beton und teils aus Stahlnetz gebauten Zäunen abgeriegelt. Polizeistreifen patrouillieren rund um die Uhr, sämtliche Besucher und Fahrzeuge werden 300 Meter vor der Einfahrt gründlich kontrolliert. Einlass erhält man nur mit einem elektronischen Fingerabdruck. Dass Kameras das Geschehen Tag und Nacht überwachen, ist da schon nicht mehr erwähnenswert.

Bereits in der nächsten Woche sollen nach Athoc-Angaben die ersten der rund 17 000 Athleten und Betreuer einziehen. Das Athleten-Dorf mit 2100 Wohnungen liegt unterhalb des 1200 Meter hohen Párnitha-Berges im Norden Athens. Die Fahrt zum Olympiastadion "Spyrídon Loúis" dauert etwa 20 Minuten.

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