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Einreiseverweigerung für Cat Stevens wird zum Politikum

Die Einreiseverweigerung der US-Behörden für den ehemaligen britischen Popstar Cat Stevens (56) ist vom britischen Außenminister Jack Straw kritisiert worden. Straw habe den Fall mit seinem US-Amtskollegen Colin Powell am Rande der UN-Vollversammlung in New York erörtert, bestätigte ein Sprecher des britischen Außenamtschefs am Mittwochabend.

dpa LONDON/NEW YORK. Die Einreiseverweigerung der US-Behörden für den ehemaligen britischen Popstar Cat Stevens (56) ist vom britischen Außenminister Jack Straw kritisiert worden. Straw habe den Fall mit seinem US-Amtskollegen Colin Powell am Rande der UN-Vollversammlung in New York erörtert, bestätigte ein Sprecher des britischen Außenamtschefs am Mittwochabend.

Die Aktion gegen Stevens sei unnötig und falsch gewesen, soll Straw danach gesagt haben. Den britischen Geheimdiensten lägen keine Beweise dafür vor, die Stevens in irgendeine Nähe mit terroristischen Gruppen bringe. Die US-Behörden hatten dem zum Islam übergetretenen Sänger, der sich jetzt Yusuf Islam nennt, als Terrorverdächtigem die Einreise verweigert.

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