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Einzelhandel: Umsätze stiegen

Die amerikanischen Einzelhändler konnten den Umsatz im April steigern.

Zu den größten Profiteuren gehörten Billig-Supermarktketten wie Wal-Mart, Costco Wholesale und J.C. Penny. Walmart konnte dem Umsatz um 6,5 Prozent steigern. Dicht gefolgt von Costco die einen Unsatzanstieg um sechs Prozent verbuchen. J.C. Penny legte 3,8 Prozent zu. Kunden hatten bei ihren Einkäufen preiswertere Produkte bevorzugt, da in den Köpfen der Amerikaner die Rezessionsangst umgeht.
Analysten zu Folge waren die Umsatzanstiege aber eher bescheiden. Viele Einzelhändler hatten mit einem höheren Anstieg nach den schlechten Daten von März gerechnet. Im März hatte das schlechte Wetter zu Umsatzeinbrüchen geführt. Zuversichtlich gibt sich Wayne Hook von Prudential Securities. Zwar würde die steigende Arbeitslosenrate zu einem Nachfragerückgang führen. Auf der andere Seite würde die Notenbank Fed aber die Zinsen senken, was die Nachfrage wieder belebe.
Laut dem Analysten würde die Fed aber erst aufhören die Zinsen zu senken, wenn sich die Arbeitslosenrate wieder erholt habe.

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