EM-Kader
Alle Mann an Bord bei den Griechen

Griechenlands Trainer Otto Rehhagel kann vor dem Spiel gegen Schweden am Dienstag personell aus dem Vollen schöpfen. Auch Mittelfeldakteur Georgios Karagounis ist wieder fit.

Die Qual der Wahl in personeller Hinsicht hat Griechenlands Trainer Otto Rehhagel vor dem Spiel des Titelverteidigers am kommenden Dienstag gegen Schweden (20.45 Uhr/live in der ARD). Mittelfeldspieler Georgios Karagounis, der sich am vergangenen Sonntag bei der EM-Generalprobe gegen Armenien in Offenbach (0:0) am Knie verletzt hatte, ist wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen und "optimistisch", gegen die Schweden auflaufen zu können.

Dem 31-Jährigen von Panathinaikos Athen machen auch die schwachen Leistungen des Titelverteidigers in der Vorbereitung keine Sorgen. "Wir waren noch nicht ganz frisch. Das hat sich mittlerweile geändert", sagte Karagounis, Rehhagels Schlüsselspieler vor der Abwehr.

Nach Meinung von Angelos Charisteas, der vor vier Jahren im EM-Finale gegen Gastgeber Portugal das entscheidende Tor zum 1:0-Sieg geschossen hat, hängt ein guter Start ins Turnier am Dienstag von Details ab. "Beide Mannschaft haben eine ähnliche Taktik, spielen ein ähnliches Tempo und sind physisch ähnlich stark. Wer diese Stärken besser umsetzt, wird gewinnen", sagte der Angreifer vom 1. FC Nürnberg, mit dem er in der abgelaufenen Saison in die 2. Liga abgestiegen ist.

Ob er den Abstieg mittlerweile verarbeitet hat, wollte Charisteas nicht verraten: "Es ist nicht an der Zeit, über Nürnberg zu reden. Wir sind hier bei der Nationalmannschaft, und das ist eine völlig andere Geschichte."

© SID

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