EM-Quartier
Bescheidene Rumänen zieht es nach St. Gallen

Viele Nationalmannschaften logieren in luxuriösen und ultra-modernen Quartieren. Nicht so die Rumänen, die sich in einem vergleichweise bescheidenen Hotel niedergelassen haben. Ein Nachteil ist das jedoch nicht: In puncto Trainingsbedingungen ist das EM-Quartier der Rumänen geradezu ideal.

Viele Verbände haben für ihre Nationalmannschaften mondäne und abgeschiedene EM-Quartiere ausgesucht. Die Rumänen haben einen anderen Weg gewählt und leben in einem vergleichsweise bescheidenen Hotel in St. Gallen. "Man muss nicht viel Geld ausgeben, um gute Qualität zu haben. Aber wir haben die besten Trainingsbedingungen aller Teams", behauptet Verbands-Generaldirektor Ioan Lupescu dennoch.

"Denn zum einen haben wir das neueste Stadion", erklärte der frühere Bundesliga-Profi mit Blick auf die erst drei Tage vor dem ersten Training der Rumänen eröffnete Arena in St. Gallen. Und außerdem, so Lupescu, habe er das Hotel höchstpersönlich und aus guter Erfahrung ausgesucht. "Denn da habe ich schon zweimal bei Europacup-Spielen mit Leverkusen gewohnt."

© SID

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