EM-Stadien kosteten fast eine Milliarde Euro
Zehn Schmuckstücke für die schönste Nebensache der Welt

Bei den Titelkämpfen will sich das Land von seiner besten Seite zeigen. Nimmt man die Stadien zum Maßstab, ist das bestens gelungen. Klotzen, nicht kleckern lautete die Devise der Portugiesen.

HB LISSABON. Nach dem Zuschlag für die Fußball-EM setzte in Portugal der Stadion-Bauboom ein. Herausgekommen sind zehn neu erbaute oder zumindest von Grund auf renovierte Arenen in acht Städten. Rund 600 Mill. ? sollten ursprünglich für die Spielstätten investiert werden, doch die Kosten explodierten auf schätzungsweise knapp eine Milliarde Euro.

Herausgekommen sind wahre Schmuckstücke. "Die portugiesischen Spieler werden es schwer haben, die Qualität ihrer Arenen zu übertreffen", lobte Uefa-Stadioninspekteur Ernie Walker die Resultate in den höchsten Tönen. Alle Arenen verfügen über mindestens 30 000 Sitzplätze. Das größte Stadion ist mit 65 000 Plätzen das Estádio da Luz in Lissabon. In der Hauptstadt gibt es wie auch in Porto zwei EM- Arenen.

Eine Bildergalerie zu den Stadien und genauere Informationen zu den Spielstätten finden Sie auf der Startseite unseres Specials.

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