EMI zahlt Mariah Carey 28 Mill. $ für Vertragsausstieg
Goldener Handschlag für Mariah Carey

Die US-Popsängerin Mariah Carey hat von dem britischen Musikkonzern EMI eine Abfindung von 28 Mill. $ (rund 31,6 Mill. Euro) für die Auflösung ihres Vertrages erhalten.

Reuters LONDON. Die 28 Mill. $ sollten zusammen mit den bisherigen aus dem Vertrag resultierenden Abschreibungen von 26,4 Mill. $ als Sonderposten in den Ausgaben vermerkt werden, teilte EMI am Mittwoch an der Londoner Börse mit. Noch Anfang Januar hatte EMI dementiert, dass der Vertrag mit der Sängerin aufgelöst werden könnte. Der britische Musikkonzern hatte Mariah Carey im April 2001 bei seiner Plattenfirma Virgin für rund 92 Mill. Euro verpflichtet.

Der Vertrag hatte die Produktion von vier Alben mit Carey vorgesehen, von denen mit "Glitter" im Sommer 2001 jedoch nur eines realisiert wurde. Mit bislang rund zwei Mill. verkauften Exemplaren war das Studioalbum hinter den Verkaufserwartungen zurückgeblieben. Die 31-jährige Sängerin ist mit insgesamt 120 Mill. verkauften Tonträgern und 15 Nummer-Eins-Hits die erfolgreichste Pop-Sängerin der 90er Jahre.

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